Determinanten der Kaufentscheidung
Wenn der innerliche Antrieb, etwas besitzen zu wollen, so weit fortgeschritten ist, dass sich die physiologische Kraft auf ein Objekt ausrichtet, erreicht der Prozess den Grad der Einstellung. Der Kauf schließt den Kreis und der Aufwand der Unternehmen/ des Handels war erfolgreich.
Was in der älteren Literatur als Bedürfniskonkretisierung beschrieben ist, wird heute mit der Motivationstheorie erläutert.
Im nächsten Abschnitt werden die Determinanten eines Kaufentscheidungsprozesses erläutert. Dabei werden die Begriffe Emotion, Motivation und Einstellung durch Definitionen zueinander abgegrenzt:
Emotionen sind die Ursachen für das Auftreten eines bestimmten Verhaltens und werden als Reaktionsmuster auf biologisch bedeutsame körperinterne und externe Reize angesehen. Sie sind angeborene Reaktionsmuster, die in allen Kulturen ähnlich ablaufen. Sie lassen sich durch drei Aspekte kennzeichnen: Qualität (angenehm o. unangenehm), Intensität (Stärke) und Richtung (positiv o. negativ).
Die Motive versorgen das menschliche Handeln mit Energie und richten es auf ein Ziel aus. Damit weisen sie bereits eine kognitive Komponente auf. Es entsteht eine objektorientierte Handlungsabsicht
Einstellungen sind konkreter als Motive, da sie eine Gegenstandsbeurteilung enthalten. Sie sind erlernt und können als relativ konstant bleibende Dispositionen des Einzelnen betrachtet werden.
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