Schluckstörung

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Folgen von Schluckstörungen 

Die Folgen von Schluckstörungen können sein 

  • Aspiration/ Aspirationspneumonie --> vitale Bedrohung     
  • ständige Angst sich zu verschlucken --> Verweigerung der Aufnahme 
  • Verringerte Flüssigkeitsaufnahme --> Dehydration, Austrocknung
  • Verringerte Energieaufnahme --> Gewichtsverlust, Eiweißmangel
  • Unwohlsein beim Essen --> Lebensqualität, soziale Folgen    

Die Folgen der Schluckstörung können einzeln auftreten oder aufeinander aufbauen. Als kausale Kette soll an dieser Stelle das Auftreten einer Dehydration auf Grundlage einer Schluckstörung dargestellt werden. 

Der Betroffene merkt, dass er Probleme bei der Schlucken von Flüssigkeiten hat. Er entwickelt ein latentes Angstgefühl. Daraus resultiert, dass er die Flüssigkeit zu lange im Mund behält und sie ihm nach einiger Zeit aus dem Mund läuft. Die Folge ist, dass er weniger zum Essen trinkt. Kommt nun eine fiebrige Erkrankung hinzu, die ihn ans Bett fesselt, führt das zur Dysbalance zwischen Bedarf und der Aufnahme. Daraus kann innerhalb von Tagen eine Dehydration entstehen, die klinisch relevant  wird. Vor allem in höheren Alter. 


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